|
Häufige Fragen zum Gitarrenunterricht (FAQ)
Gerade für Kinder ist es besonders wichtig, daß sie ein der Körpergröße angepaßtes Instrument verwenden können. Ein zu großes Instrument verdirbt schnell die Lust am Gitarre-Spiel. Die üblichen Baugrößen können Sie der unten stehenden Tabelle entnehmen. Als Beispiel habe ich mal die Produktbezeichnungen der Hellweg-Gitarren beigefügt. Diese liegen preislich etwa zwischen 120 und 140 €. Bitte beachten Sie aber , dass hier nur ungefähre Richtwerte angegeben werden können was die passende Gitarrengröße anbelangt. Lassen Sie sich also vor dem Kauf bsw. von einem qualifizierten Musikalienhändler beraten. In Mainz ist das bsw. der Music-Shop-Rainer Liebrecht ,das Musikhaus Alexander und der Musikladen Mainz Drais
Ja klar, gibt es die. Weisen Sie Ihren örtlichen Musikalienhändler ggf. darauf hin. Für Jugendliche zwischen 10 und 13 Jahren mit einer Körpergröße von +/- 140 cm bis 160 cm ist eine 58 cm Mensur empfehlenswert. Dies entpricht einer 3/4 Gitarre. Meine Empfehlungen: - Ibanez GRG M21 GB BKN Mikro Elektro Gitarre (ca. 170,- €) oder - FENDER SQUIER STRAT MINI BK (ca. 150,- €) Für Kinder zwischen 5 und 8 Jahren mit einer Körpergröße von +/- 115 cm bis 135 cm ist eine Mensur von 48 cm ratsam. Dies entpricht einer 1/4 Gitarre. Beispiel: - HARLEY BENTON MS JR. III BK Junior Shortscale-E-Gitarre (ca. 50,- €) Instrumente mit voller Mensur können nach entsprechender Beratung im Gitarrenunterricht auch angeschafft werden. Diese empfehlen sich ab 14 Jahren bzw. einer Körpergröße größer als 1,60 m. Die Gitarre ist ein sehr vielseitiges Instrument, sodaß man die Instrumente für verschiedenste Stile einsetzen kann. Trotzdem gibt es natürlich bevorzugte Einsatzgebiete. Die klassische Gitarre ist dann die richtige Wahl, wenn man gerne klassische Musik spielen will. Eignet sich aber auch für Liedbegleitung. Im Anfängerunterricht mit Kindern nimmt man auf jeden Fall eine Gitarre in der klassischen Bauform (s.o.). Den Kauf einer Western-Gitarre empfehle ich den Schülern, die Liedbegleitung machen wollen oder später auch mal in verschiedene Picking-Techniken einsteigen wollen. Eine E-Gitarre ist v.a. für das Spiel in der Band gedacht - wer das vor hat ist hiermit richtig bedient. Je nachdem welche Stilistik man bevorzugt, wählt man die entsprechende Bauform. Reinrassige Stratocaster-Gitarren sind dann eher was für Leute, die Jimi Hendrix oder Richie Blackmore-Sounds bevorzugen. Ich empfehle hier eigentlich für den Einstieg in die E-Gitarristik den Kauf einer Moderneren Strat, wie z.B. die FatStrat von Fender, dann hat man einen guten durchsetzungsfähigen Rock-Sound durch den Humbucker am Steg und der SingleCoil am Hals klingt dann schön Hendrix-mäßig. Wie gesagt sind die Epiphone LesPauls aber auch eine gute Wahl. Durch den eingeleimten Hals, kommen da natürlich die Obertöne sehr schön rüber. Wenn man sich mit Gitarren noch nicht so auskennt ist es ratsam das neue Instrument beim Fachhändler zu erwerben. In Mainz ist der Spezialist für Gitarre der Music-Shop-Rainer Liebrecht, das Musikhaus Alexander und der Musikladen Mainz Drais Auch für Profis ist der Fachhändler häufig die erste Wahl da man eigentlich jede Gitarre ausprobieren muss, sei es in klanglicher Hinsicht oder Bespielbarkeit etc. Sie können die neue Gitarre auch über den Versandhändler (bsw. Thomann) beziehen. Das ist bsw. bei Einsteigerinstrumenten zu empfehlen, da man dann teilweise ein Paar Euros sparen kann. Zudem bieten die großen Versandhändler auch kostengünstige Einsteigersets an, die alles enthalten, was man zum Einstieg so braucht. Wenn Sie eine der o.g. Empfehlungen umsetzen können Sie hier auch nichts falsch machen ... Keine nennenswerten. Wichtig ist aber eine gute Konzentrationsfähigkeit, Geschicklichkeit und eine gewisse feinmotorische Begabung. Musiktheoretisches wie bsw. Notenlesen und Harmonielehre kann und soll im Unterricht behandelt werden. ... Die wichtigste Voraussetzung ist die Bereitschaft sich zu Hause mit der Gitarre zu beschäftigen. Ohne das (mglst. tägliche) Üben macht man nur sehr langsam Fortschritte. Aber: Üben kann und soll Spaß machen! Wie man das Üben so organisiert das man den maximalen Spaß dabei haben kann, das geht erfährst Du in meinem Unterricht. ... Neben dem Instrument wird auch noch weiteres Zubehör benötigt. In jedem Fall sollte man sich egal welche Stilrichtung man spielt einen Notenständer und ein Stimmgerät besorgen. Gerade das Stimmen der Gitarre bereitet am Anfang Probleme und da gewährleistet das Stimmgerät die korrekte Gitarrenstimmung. Klassische Gitarristen brauchen zudem noch eine Fußbank um das Spiel in der klassischen Haltung zu ermöglichen. Angehende E-Gitarristen brauchen neben der Gitarre natürlich noch einen Verstärker. Dieser sollte mindestens einen 10-Zoll-Speaker (noch besser wäre ein 12er) besitzen und eine Ausgangslesitung von wenigstens 30W haben. Toll wäre es wenn der Verstärker einen Federhall (Reverb) eingebaut hat. Meiner Erfahrung nach sollte man beim Verstärkerkauf finanziell nicht zu sparsam sein, da bsw. die meisten kleinen 5-Watt-Verstärker mit 8-Zoll-Lautsprecher einfach nicht gut klingen und dann hat man schnell den Spaß an der Sache verloren. Man sollte auch bedenken, daß man als E-Gitarrist später ja auch in einer Band spielen möchte und da braucht man einen Amp, der dann auch noch zu hören ist, wenn der Schlagzeuger "Gas" gibt. Meine Verstärker-Empfehlungen (100,- bis 150,- €: Roland Cube 15 Ibanez TBX15R Line 6 SPIDER III 15 Marshall MG15 ... in meinem Unterrichtsraum in der Wiesbadener Innenstadt. Genaueres erfahren Sie unter der Rubrik "Orte" Nein. Das ist zeitlich und organisatorisch nicht durchführbar. Zum professionellen Gitarrenunterricht gehört ein passend ausgestatteter Unterrichtsraum. In privaten Räumlichkeiten ist diese Ausstattung in der Regel nicht vorhanden und müsste von mir mitgebracht werden, was aufgrund der von mir bevorzugten Ausstattung einem Umzug gleichkäme. Der Zeitverlust durch "An- und Abreise" wären Kosten, die Sie als Kunde tragen müssten. ... welches Notenmaterial benötigt wird legen wir gemeinsam im Unterricht fest. Die Auswahl richtet sich grundsätzlich nach der instrumentalen Spezialisierung (klassische Gitarre, Liedbegleitung oder E-Gitarre), der Stilistik, dem Lebensalter und dem Ausbildungsstatus. Einen Überblick über die von mir im Unterricht verwendete Standard-Literatur gibt es hier. ... unter diesem Link können Sie die Preisliste herunterladen. (rechte Maustaste gedrückt halten und Datei lokal speichern...) ... Nichts !!! Im Gegensatz zu den meisten Musikschulen erhebe ich keine Anmelde-Gebühr. ... das liegt meist daran, daß es sich da um "Kollegen" handelt, die keine staatlich anerkannte Ausbildung zum Musiklehrer absolviert haben. Diese haben also schlicht und ergreifend ihren Beruf nicht gelernt und da die Bezeichnung "Gitarrenlehrer" nicht geschützt ist, kann im Prinzip jeder, der eine Gitarre besitzt sich dann auch als Gitarrenlehrer ausgeben. Leider gibt es einige, die das dann auch tun. Allerdings ist es bei diesen Leuten mit der Unterrichtsqualität dann logischerweise auch nicht weit her. Sie sparen sozusagen am falschen Ende wenn Sie den günstigsten Gitarrenlehrer buchen. Lassen Sie sich also ggf. den Ausbildungsweg des Lehrers erklären bzw. lassen sich auch die Zeugnisse zeigen. Sicher gibt es auch Lehrer die autodidaktisch das Gitarrespiel erlernt haben, also keine entsprechenden Dokumente vorweisen können. Achten Sie dann auf andere "Referenzen" wie Konzerte und entsprechende Unterrichtserfahrung (mind. 10 Jahre). Guten Gewissens kann ich solche Lehrkräfte aber nicht empfehlen denn ein guter Gitarrist muss nicht zwingend auch guten Unterricht machen. Dafür gibt es ja schließlich die staatliche Musiklehrerprüfung (SMP) bzw. den Status des Diplom-Musiklehrers. Diese Ausbildung dauert immerhin 4-6 Jahre. Professionell ausgebildete Musiklehrer die die marktüblichen Preise unterbieten gibt es eigentlich nicht, d.h. wenn Ihnen jemand Gitarrenunterricht für 5,- € die Stunde anbietet können Sie getrost von einem unseriösen Angebot ausgehen. ... Natürlich können Sie auch erstmal eine Probestunde nehmen. So kann man sich erst mal näher kennenlernen und besprechen mit welcher Zielsetzung der Unterricht veranstaltet werden soll. Diese Probestunde kostet günstige 10,- € Für diese 10,- € erhalten Sie 25 Minuten Gitarrenunterricht. Die Probestunde können Sie online buchen, indem Sie das Anmeldeformular komplett ausfüllen. Eine telefonische Bestellung ist wegen der fehlenden Nachweisbarkeit der Buchung nicht möglich. Sollten Sie beim Probestunden-Termin verhindert sein, ist die bereits gebuchte Probestunde zu bezahlen, falls Sie nicht spätestens 48 h vorher abgesagt wird. Sie erhalten dann eine Rechnung, die Sie per Banküberweisung begleichen können. Die Probestunde ist eine vergünstigtes Angebot für eine Gitarrenstunde. Der reguläre Preis für 25 min Unterricht sind umgerechnet 18,33 €. Das entspricht einer Ersparnis von 8,33 &euro. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die Ihnen die Probestunde kostenlos anbieten. Allerdings bekommen Sie dort meist nur ein kurzes Kennenlern-Gespräch und keinen Unterricht. Eine, da die Probestunde ein vergünstigtes Angebot ist. Im Anschluß daran könnten Sie Einzelstunden nehmen (bsw. 22,- € f. 30min Unterricht) oder eine 5er- oder Zehnerkarte kaufen. Das geht aussschließlich per Online-Formular mit dem Sie sich verbindlich zu einem Probe-Unterricht anmelden können. Eine telefonische Vereinbarung ist nicht möglich. ... Üblich sind folgende Unterrichtszeiten:
... das können Sie sich aussuchen. Normalerweise nimmt man aber wöchentlich Unterricht. Wer wenig Zeit hat, kann auch 14-tägigen Unterricht belegen oder Unterrichtsstunden nach Absprache buchen, ganz so wie der eigene Terminplan es eben zuläßt. Ja, wenn Sie sich für monatliche Zahlungsweise entscheiden, richten wir gemeinsam einen passenden Termin ein der regelmäßig zu selben Zeit stattfindet (bsw. immer Donnerstags 16 Uhr). Bei allen anderen Zahlungsformen (5er- oder 10er-Karte, bar, Geschenkgutschein) erfolgen die Termine nach Absprache. Bei monatlicher Zahlungsweise entfällt das natürlich, da hierbei ein fester Termin vereinbart wird bsw. immer Montags um 14:00 Uhr. Falls Sie mal verhindert sind senden Sie mir am Besten eine Mail oder rufen an. Bzgl. der Nachholung lesen Sie bitte hier. Bei Terminen nach Absprache wird die Terminplanung über E-Mail abgewickelt. Eine funktionierende E-Mailadresse, ein freies und ausreichend großes Postfach und zeitnahes Abfragen der E-Mails (spätestens alle 2 Tage) ist hierbei Voraussetzung. Möchten Sie nicht am Internet-Zeitalter teilnehmen, kann ich Ihnen leider keine Termine nach Absprache anbieten. Eine telefonische Terminierung biete ich nicht an. ... Das kann man so pauschal nicht beantworten. Es kommt hierbei darauf an welche Vorbildung vorhanden ist und was erreicht werden soll. Die Grundbegriffe des Gitarrespiels hat man aber schnell gelernt und so kann man, den entsprechenden Übe-Eifer vorausgesetzt, nach kurzer Zeit schon Lieder begleiten oder einfache Stücke spielen. ... Grundsätzlich gibt es zwei Abrechnungsmodelle:
Üblicherweise wird die Bezahlung daher per Ratenzahlung beglichen. Man zahlt bequem in 12 Monatsraten und bekommt dafür bei wöchentlichem Unterricht eine garantierte Stundenzahl von 36 Unterrichtsstunden pro Jahr (bei 14-tägigem Unterricht 18 Unterrichtsstunden pro Jahr). Häufig sind es aber mehr - das kommt natürlich auf den Unterrichtstag und das jeweilige Kalenderjahr an. Leider gibt es immer wieder Verwirrung mit der Anzahl der Unterrichststunden pro Monat und der bezahlten Monatsrate. Das hat allerdings nichts miteinander zu tun. Die 36 Unterrichtsstunden pro Jahr, die sie ja garantiert erhalten, verteilen sich ungleichmäßig über das Kalenderjahr. So gibt es Monate in denen Sie fünf Unterrichts-Stunden erhalten und im Sommer bsw. einen Monat in dem wg. der Sommerferien kein Unterricht ist. Sie können sich sicher vorstellen welchen Verwaltungsaufwand es bedeuten würde für jeden Schüler jeden Monat aufs Neue die entsprechenden Unterrichtsentgelte zu berechnen. Daher ist das Ratenzahlungsmodell die einzig sinnvolle und übrigens auch bewährte Lösung. Berechnungsbeispiel des Unterrichtshonorar für 2004 Auf der folgenden Seite können Sie ersehen wie sich die Raten zusammensetzen. Dort finden sie eine Tabelle aus der Sie entnehmen können, welche Raten anfallen würden, wenn man die tatsächliche Stundenzahl pro Monat abrechnet. In dieser Frage schwingt mit, ob man für eine Leistung bezahlen soll, die nicht erbracht wird, also der Lehrer scheinbar nicht arbeitet und man weiter überweist. Das ist ein Missverständnis, denn der Unterricht wird als Jahresbeitrag abgerechnet. Dieser Betrag wird dann durch 12 Monate geteilt, sodass man 12 gleiche Raten erhält. Ansonsten müsste man jeden Monat die aktuelle Stundenzahl pro Monat errechnen und gesondert in Rechnung stellen Das ist administrativ nicht möglich. Noch nicht mal Musikschulen, die ein Sekretariat unterhalten, bieten sowas an, da der Abrechnungsaufwand mit steigender Schülerzahl ins unendliche steigt. Das müssten dann letztendlich Sie bezahlen. Wenn Sie Gitarrenunterricht auf 5er-, 7er-, oder 10er-Karte gebucht haben und einen vereinbarten Termin wider Erwarten nicht wahrnehmen können, teilen Sie mir dies spätesten 2 Werktage vorher mit. Bei kurzfristigen Unterrichts-Absagen wird die Unterrichtsstunde berechnet, da der Termin dann nicht mehr an einen anderen Interessenten vergeben werden kann. Nein. Bei einem vereinbarten Termin, habe ich diesen extra für Sie reserviert und biete meine Leistung an. Diesen Termin dann nachzuholen, verdoppelt meinen Zeitaufwand und reduziert das Honorar auf die Hälfte. Daher bitten Sie rechtzeitig um einen Ausweichtermin, falls es wg. einer Reise o.ä. mal nicht klappen sollte. Ein Anspruch auf einen Zusatztermin besteht allerdings nicht. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||