Die Rhythmuspyramide
Die Kenntnis der rhythmischen Unterteilungs-Möglichkeiten ist essentiell und sollte daher beim Üben eine wichtige Rolle spielen.


Bei den x-tolen (Quintolen, Sextolen, Septolen) kann man auch sehr gut Wörter verwenden die die entsprechende Silbenanzahl aufweisen: Quintolen: Dal-la-pi-cco-la , Lo-llo-bri-gi-da , Pi-na-Co-la-da , Pa-na-ma-Cu-ba, Göt-ter-däm-mer-rung Septolen: Gi-na-Lo-llo-bri-gi-da, Ei-ne-Pi-na-Co-la-da
Zum grundlegenden Verständnis der einzelnen rhythmischen Ebenen, kannst Du die Pyramide wie folgt einüben:
- Stelle des Metronom auf ein langsames Tempo (Viertel=60)
- Klopfe oder klatsche den Taktschlag mit und sprich laut die Zählzeiten ( 1 2 3 4 ) dazu.
- Übe nun zuerst die langsameren Ebenen wie Ganze und halbe Noten
- dann Achtel und Sechzehntel
- nun die Triolen (ei-ner-lei, zwei-er-lei etc.)
- nun versuche die Ebenen pro Takt zu wechseln, wie bsw. ein Takt Viertel, dann ein Takt Sechzehntel usw. - probiere hier alle Kombinationen aus
- nun versuche die Ebenen pro Schlag zu wechseln, wie bsw. 2 Viertel 2 Achtel 4 Sechzehntel usw. ( 1 2 3 und 4-e-un-de). - probiere hier auch wieder alle Kombinationen aus
- nun kannst Du an der Gitarre die Rhythmus-Pyramide bearbeiten: spiele bsw. eine A-Mollpentatonik auf- und abwärts und verwende die einzelnen rhythmischen Ebenen (Pentatonik in Achteln, Triolen, Sechzehnteln und kombiniert
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